Auf dem U-Bahnsteig #24 Berlin

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Schlichtes Design in der Friedrichstraße.

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts. „Auf dem U-Bahnsteig #24 Berlin“ weiterlesen

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Auf dem U-Bahnsteig #16 Berlin

Irgendwo in Wilmersdorf

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jeden Sonntag werde ich ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

Auf dem Bahnsteig #009 Berlin

Berlin, Bayrischer Platz

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jeden Sonntag werde ich ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

Auf dem U-Bahnsteig #002 Berlin

Berlin, Alexanderplatz
Berlin, Alexanderplatz

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jeden Sonntag werde ich ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

SF-Filme in Berliner Museum

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Science-Fictions-Fans, die in nächster Zeit in Berlin sind, kann ich den Besuch der Ausstellung »Things To Come« in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen – empfehlen. Auf drei Etagen gibt es dort, thematisch sortiert, zahlreiche Ausschnitte, Requisiten, Storyboard-Auszüge, Modelle und mehr aus SF-Filmen und -Fernsehserien zu sehen.

Themen sind zum Beispiel der Aufbruch in den Weltraum, die Begegnung mit Aliens oder Leben in der Zukunft. Es wird gezeigt, wie diese Aspekte filmisch umgesetzt wurden und wie sich dabei die Bildsprache entwickelt hat. So gibt es beispielsweise Szenen aus zwei »Alien«-Filmen über das Erwachen der Besatzung aus dem Tiefschlaf: Während das im ersten Film noch in einer klinisch-weißen, ästhetisch ansprechenden Umgebung geschieht, sehen wir im anderen Fall eine kalte, technische Umgebung, die nichts Heimliges mehr an sich hat.

Besonderen Spaß macht es zu raten, aus welchem Film die gezeigten kurzen Ausschnitte stammen. Man muss schon ein Experte auf dem Gebiet sein, um alles herauszufinden. Weniger Kundigen helfen kleine Texttafeln neben den Monitoren.

Schade ist, dass eine Einordnung fehlt. Man erfährt nichts über die Entwicklung des SF-Films (Wer weiß schon, dass Georges Méliès Film »Le Voyage dans la Lune« – Die Reise zum Mond – von 1902 der erste international erfolgreiche Spielfilm überhaupt war?), nichts über seine gesellschaftliche Relevanz (Man denke an den ersten Fernseh-Kuss eines weißen Mannes und einer schwarzen Frau in »Star Trek«) oder seine politischen Instrumenarisierung (als Propaganda im Kalten Krieg in Ost und West). Die Ausstellung ist auf das Cineastische fokussiert und vernachlässigt diese Meta-Ebene.

Man könnte natürlich auch die Auswahl der Filme bemängeln, da wichtige Streifen wie »Metropolis« oder »Matrix« gar nicht oder nur am Rande vorkommen. Aber das kann viele Gründe haben und stört den positiven Gesamteindruck nicht.

Zur Ausstellung (bis 23. April 2017) gibt es einen Katalog. Er kostet im Museum 30 Euro, im Buchhandel 40 Euro. Das Museum im Sony-Center am Potsdamer Platz ist täglich außer montags geöffnet. »Things To Come« ist übrigens der Titel eines britischen Films von 1936.


Links

Deutsche Kinemathek – Things to come

Aus meiner Schreibstube (RüN 01)

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Die Bleistifte sind gespitzt. Es kann losgehen. Foto: Monoar Rahman Rony

Vor einigen Tagen bekam ich Post von einem Verlag, einen richtigen Brief. Darin wurde ich eingeladen, eine Kurzgeschichte für eine Anthologie zu schreiben, die im kommenden Jahr erscheinen soll. Da war ich baff. Da hat jemandem meine Kurzgeschichtensammlung »Zeit für die Schicht« ziemlich gut gefallen.

Kann man da Nein sagen? Nein, kann man nicht. In meinem Kopf fing es an zu rattern, eine vage Idee, die ich schon länger hatte, ohne sie entwickelt zu haben, schob sich in den Vordergrund und rief: Nimm mich, ich bin genau die Richtige!

Da habe ich wieder nicht Nein gesagt und der Idee ein paar Tage Zeit gelassen, in meinem Kopf herumzuspuken, neue Verbindungen einzugehen, sich umzusehen, an Gestalt zuzulegen. Und siehe da, sie hatte Potenzial. Meine ich.

Inzwischen habe ich die Geschichte grob skizziert, den Handlungsfaden ausgelegt und einige Pflöcke eingeschlagen. Es geht um Politik und Aliens, und es kommen unter anderem ein Bundeskanzler und ein gebürtiger Tscheche vor (ich hatte noch einen passenden Namen übrig). Ich kenne die wichtigsten Handlungsorte und die Handlungszeit (der Flughafen Berlin-Brandenburg wird fertig sein), weiß ungefähr, wie die Aliens aussehen sollen, und habe einen Arbeitstitel, den ich noch nicht verrate (die Abkürzung lautet RüN).

Die Erfahrung zeigt aber, dass am Ende immer etwas anderes herauskommt als anfangs gedacht.

Ich werde  über das Vorhaben in diesem Blog eine Art Logbuch führen und immer wieder einmal Neuigkeiten rund um die Geschichte mitteilen. Das dient unter anderem dazu, mich unter Druck zu setzen. Ohne das geht es nicht. Das ist viel wichtiger als genügend Kaffee und eine störungsfreie Schreibumgebung.

Alle bisher veröffentlichten Beiträge aus meiner Schreibstube zu RüN sind hier gesammelt.

Ein Wochenende in Berlin

Der Klomann fährt Straßenbahn. Gesehen in Markthalle Neun.
Der Klomann fährt Straßenbahn. Gesehen in Markthalle Neun.

Die unerwartet hohe Zahl von Aufrufen meines letzten Blogbeitrags – Blick aus dem Hotelfenster: Prenzlauer Berg 🔗 – hat mich überrascht. Es gibt ja nicht wirklich viel zu sehen und zu lesen. Hat vielleicht auf Facebook das Wort „Beerdigung“ die Neugierde geweckt? Kann ja niemand ahnen, dass im Blog nicht mehr viel kommt.

Im vorletzten Blogbeitrag – Eine neue Sicht auf die Dinge 🔗 – bin ich zwar dem Rat gefolgt, etwas Privates zu schreiben, aber allzu privat soll’s doch nicht werden. Deswegen ist die Beerdigung, deretwegen ich in Berlin war, kein Blogthema. Die Hauptstadt bietet auch so genug Schreibanlässe. „Ein Wochenende in Berlin“ weiterlesen