Auf der U-Bahnsteig #29 London

Aus aktuellem Anlass ( Brexit hin oder her, der nächste London-Trip ist gebucht) mal wieder ein Foto aus dem englischen Unterground.

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jetzt ist Rom dazugekommen. Jeden Sonntag werde ich ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

 

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Auf dem U-Bahnsteig #003 London

london_kings cross
London, King’s Cross

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jeden Sonntag werde ich ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

Auf dem U-Bahnsteig #002 Berlin

Berlin, Alexanderplatz
Berlin, Alexanderplatz

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jeden Sonntag werde ich ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

Auf dem U-Bahnsteig #001 Paris

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Paris, Place Monge

Ich habe 2008 in Paris angefangen, U-Bahnsteige zu fotografieren. Nicht mit einer besonderen Absicht, sondern eher aus Langeweile, während wir abends am Place Monge auf die nächste Bahn warteten. Das war der Anfang eines Langzeitprojekts.

Jetzt mache ich möglichst von jeder Station ein Bahnsteigfoto. Das klappt nicht immer. Manchmal ist beim Umsteigen einfach keine Zeit oder ich denke gerade nicht dran. Ich mache die Fotos auch nicht systematisch oder gar mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Sammlung zu bekommen.

Bisher war ich in Berlin, Hamburg, London, Madrid, Paris, Prag und Toronto aktiv. Jeden Sonntag werde ich jetzt ein neues Bahnsteigfoto hochladen.

In dieser Galerie sind alle bisher veröffentlichten Stationsbilder zu sehen.

Philippsburg im Morgenlicht

Das Winterwetter beschert einem sogar auf dem Weg zur Arbeit schöne Momente. Die noch tiefstehende Sonne taucht die Philippsburg im Leeraner Ortsteil Loga in ein besonderes Licht. Sie wurde 1730 im Stil des niederländischen Barock als dreiflügeliges Wohnhaus gebaut und befindet sich heute  noch immer in Privatbesitz. Das ehemalige Anwesen des Grafen von Wedel ist eine von vier Burgen in der Stadt: Die Evenburg ist ein neogotisches Wasserschloss und ist ebenso im Besitz des Landkreises Leer wie die Haneburg, deren ältesten Bauteile aus dem 16. Jahrhundert stammt. Als privates Wohnhaus genutzt wird die Harderwykenburg, ein  Wohnturm  aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Es ist damit eines der ältesten erhaltenen weltlichen Gebäude in Ostfriesland.

Von den vier Enden meiner Welt

sanysidoro
Auf dem Highway 550 bei San Ysidro in Neumexiko liegt mein persönlicher westlichster Aufenthaltsort  (Bild: Google Streetview)

Es ist mir im jüngsten Urlaub am Bodensee nicht gelungen, der Liste der von mir besuchten Länder ein weiteres, das 19., hinzufügen. Dabei waren wir bei unserem Ausflug auf den Säntis in der Ostschweiz keine 20 Kilometer Luftlinie von Liechtenstein entfernt. Man könnte das kleine Fürstentum von dort aus sogar sehen, wenn keine Berge davor wären; Konstanz war jedenfalls zu sehen und liegt fast 70 Kilometer entfernt.

Beim Blick auf die Weltkarte, auf der die bereisten Länder markiert sind, fragte ich mich, welches wohl von meinem Wohnort aus gesehen der nördlichste, östlichste, südlichste und westlichste Punkt auf der Welt war, den ich besucht habe. Die Himmelsrichtungen waren schon immer von großer Bedeutung für die Menschen: im Osten geht die Sonne auf, im Westen geht sie unter und im Süden erreicht sie ihren höchsten Stand (zumindest auf der Nordhalbkugel). Der Norden ist die Richtung, der man den Rücken zuwendet, wenn man nach Süden blickt. „Von den vier Enden meiner Welt“ weiterlesen

Angeben mit 18 Ländern

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Wo ich schon alles wahr. Karte von www.amcharts.com

Das Internet bietet uns viele unnütze Dienste an. Zum Beispiel Tools, mit denen man feststellen kann, in welchem Zeitalter man am liebsten leben würde oder welcher Adelsnamen am besten zu einem passt. Ich lasse normalerweise die Finger davon. Aber in diesem Fall hat’s mir in denselben gejuckt: eine Landkarte, auf denen ich die Länder markieren kann, in denen ich schon mal war.

Das Ergebnis ist nicht wirklich beeindruckend. Es sind 18 Länder – 15 in Europa, zwei in Amerika und eines in Afrika. Länder, die ich nur überflogen habe (Irland, Grönland) zählen nicht, oder? Wer hat mehr zu bieten?

Das setzt Erinnerungen frei. „Angeben mit 18 Ländern“ weiterlesen

Wolkenlücken über Grönland

grönland

Kurz reißen die Wolken unter mir auf, und mein Blick fällt für wenige Minuten auf Felsen, Wasser und Eis. Gletscher. Wir sind über Grönland. Wer hätte gedacht, dass ich mal einen, wenn auch nur kurzen Blick auf die größte Insel der Welt werfen würde. Irgendwo da unten sind vor mehr als 1000 Jahren die Wikinger mit ihren Drachenbooten unterwegs gewesen, und irgendwann sogar in Amerika angekommen.

Die Erinnerung kam hoch, als ich beim Stöbern in meiner üppigen Fotosammlung auf ein paar Schnappschüsse stieß, die ich im Oktober 2013 auf dem Weg zur Paleoamerican Odyssey Conference in Santa Fe eilig mit meinem Smartphone gemacht hatte. Ich hatte zwar einen Fensterplatz in der Boeing 777, aber wir flogen praktisch die ganze Zeit über einer geschlossenen Wolkendecke, und vom Atlantik habe ich, nachdem wir die Nordküste Irlands hinter uns gelassen hatten, überhaupt nichts gesehen. Da war es schon ein Glück, dass ausgerechnet über Grönland ein paar Löcher in den Wolken waren. „Wolkenlücken über Grönland“ weiterlesen

Tiefer geht es (n)immer

Freepsumer_Meer
Damit fing alles an: die tiefste Stelle der BRD am Freepsumer Meer.

Wenn es so etwas wie den merkwürdigsten geografischen Wettstreit Deutschlands gibt, dann ist es der um die tiefste Stelle. Losgetreten haben ihn Ostfriesen: Auf Anregung des des damaligen Leiters des Katasteramts Aurich, Heinrich Schumacher (der auch in die Festlegung des Ostfriesland-Äquators 🔗 verwickelt war), wurde Anfang der 1980er Jahre eine Stelle am Freepsumer Meer in der Gemeinde Krummhörn (Lage 🔗) mit 2,3 Meter unter Normalnull zum tiefsten Punkt Deutschlands erklärt. Er erhielt sogar einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

So steht es auch auf einem Hinweisschild in der Nähe der tiefsten Stelle, die selbst nicht zugänglich ist: »Tiefster Punkt der BRD/2,30 m unter NN«. Merkwürdigerweise heißt es auf einer Internetseite der Landesregierung 🔗: »Niedersachsens tiefster Punkt liegt nahe der Nordseeküste in der ostfriesischen Gemeinde Krummhörn 2,5 Meter unter dem Meeresspiegel.« Was denn nun? „Tiefer geht es (n)immer“ weiterlesen