Mit Perry und Juno beim Jupiter

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Heute war Heft 1 von »Jupiter« in der Post, mit einer exklusiven Kurzgeschichte von Wim Vandemaan als Beilage.

Drei Tage, nachdem die Nasa-Raumsonde »Juno« in den Orbit um Jupiter, den größten Planet des Sonnensystems, eingeschwenkt ist, hat sich auch Science-Fiction-Held Perry Rhodan auf den Weg dorthin gemacht. Heute (8. Juli) lag »Kristalltod«, der erste Roman der neuen »Jupiter«-Miniserie, in meinem Briefkasten. Es handelt sich dabei um eine überarbeitete, auf zwölf Hefte verteilte Version des 2011 erschienen Romans gleichen Namens von Wim Vandemaan, Christian Montillon und Hubert Haensel.

Der Verlag schreibt zum Inhalt: »Eine neue Droge im Sonnensystem: Tau-acht gibt den Süchtigen übernatürliche Fähigkeiten – wirkt aber sehr schnell tödlich. Die Spur des Gifts führt zum Jupiter. Auf dem gewaltigen Planeten erkennt Perry Rhodan: Tau-acht ist nur der Vorbote einer noch viel größeren Gefahr.«

Die Bearbeitung des vorliegenden, 1008 Taschenbuch-Seiten starken Originals, hat die PR-Redaktion Kai Hirdt übertragen. Er schreibt auch für Perry Rhodan NEO. Kai und ich hatten nach meiner Schlussrezension zur zehnbändigen »Methan«-Staffel dieser Reihe und meiner Ankündigung, Neo nicht weiterzulesen, einen kleinen Schriftwechsel, denn wir Ende Mai beim Coloniacon im persönlichen Gespräch fortsetzten. Ich hatte ihm abends beim Grillen angekündigt, wieder als Perry-Rhodan-Rezensent aktiv zu weden, und zwar mit der »Jupiter«-Miniserie.

Im Unterschied zur Besprechung der Neo-Staffel werde ich zu »Jupiter« nur eine Gesamtschau schreiben und nicht jedes Heft einzeln kommentieren (es sei denn, mir juckt es gleich beim ersten Heft so richtig in den Fingern). Ich hatte die Originalausgabe nicht gelesen und bin diesbezüglich unbefangen. Ich bin gespannt, ob die Autoren es hinbekommen haben, bei »Jupiter« ohne die Serien-typischen Verrenkungen hinkommen, um die Handlung voranzubringen.

Die Miniserie läuft, wenn ich richtig gezählt habe, bis Anfang Dezember. Bis dahin wird auch »Juno« jede Menge Bilder und Daten vom Jupiter zur Erde geschickt haben. Dann wird sich herausstellen, was interessanter und spannender ist: die Fiktion oder die Wirklichkeit.

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